Hunoldstal

HUNOLDSTAL

Hunoldstal liegt im Weiltal und ist hauptsächlich Wohnort. Im Gewerbegebiet "Vor dem Nesselberg" gibt es einige kleinere Unternehmen. Die meisten Anwohner pendeln jedoch ins Rhein-Main-Gebiet zu ihren Arbeitsstätten.

Von hier aus startet man entspannte Wanderungen oder Radtouren. Im Haus "Zum Feldbergblick" können Sie einkehren, etwas essen, einen Schluck trinken und sogar etwas länger bleiben, denn hier gibt es  gemütliche Gästezimmer mit wunderschönem Ausblick.

Im Schützenhaus des ortsansässigen Schützenvereins wird ein paar Mal die Woche trainiert. Hier wird nicht nur geschossen. Es gibt zum Beispiel eine Gymnastikgruppe. Eine Schützenkappelle gehört natürlich ebenfalls dazu, und die hat sogar schon vor dem Pabst gespielt.


Hunoldstal im Überblick:

2
false

DGH

Mehr

Spielplatz

Mehr
2
false

Backhaus

Standort

Restaurant-Café-Pension 
Zum Feldbergblick

Mehr
2
false

Schützenverein

Mehr

Geschichte

1310 wird der Ort als Hundisdal in einem Güterverzeichnis und Heberegister des Klosters Thron erstmalig erwähnt. Die engen Bindungen zu Merzhausen und Rod a. B., die Zugehörigkeit zum Stockheimer Obergericht lassen vermuten, dass die bei Usingen ansässigen Herren von Stockheim etwa im 12. Jahrhundert an dem Entstehen und am Rodungsvorgang in Hunoldstal und Brombach beteiligt waren. Die Grafen von Diez beherrschten im 13. Jahrhundert die Kirche zu Rod am Berg als Filiale von Usingen.

1950 wurde der Ortsname Hundstall in Hunoldstal geändert. Bis in das 17. Jahrhundert begegnen wir folgenden Namensformen: Hudntal (1417), Hündestal (1424), Hondestal (1450), Hundestall (1437), Honstal (1417), Hoinstal (1477), Heymstall (1516), Hunstalln (1529), Heyndstal (1559), Hendstal (1570), Hundstall (1682), Hunstall (1649). Hunoldstal, wie es heute heißt, ist nirgends überliefert.

Bis zum Gemeindezusammenschluss am 1. April 1972 war Hunoldstal eine selbständige Gemeinde. Der letzte Bürgermeister vor der freiwilligen Fusion mit der Gemeinde Schmitten war Arthur Müller.