Vorverkaufsrekord für die Badesaison 2017

Der Vorverkauf zur letztjährigen Badesaison war für sich gesehen schon ein absolutes highlight – doch die vor zwölf Monaten eingespielten 18.650 € wurden in diesem Jahr nochmals übertroffen. Mit exakt 358 verkauften Dauerkarten und einem Erlös von 21.680 €  resultiert ein „herausragendes finanzielles Ergebnis im Vorverkauf“ zeigt sich Bürgermeister Marcus Kinkel erfreut. 

„Das ist ein fantastischer Erfolg und für mich zudem ein Indiz dafür, dass die Schmittener ihr Schwimmbad zu schätzen wissen“ resümiert Kinkel hoch zufrieden. Mit diesem „Einspielergebnis“ sind die Zahlen aus dem Vorjahr noch einmal um knapp 17% gesteigert worden. Dank spricht der Verwaltungschef ganz besonders seinem engagierten Vorverkaufsteam in der Gemeindekasse aus: „Ohne den beherzten Einsatz von Daniela Abt und Nicole Lauth wäre solch eine Ergebnis auch nicht denkbar“ weiß Kinkel um die zusätzliche Belastung über das reine Tagesgeschäft hinaus.  Jetzt hofft Schmittens Bürgermeister noch ein einen gnädig gestimmten Wettergott für die gerade angelaufene Badesaison, um auch den Besucherrekord aus dem Jahr 2015 „zu knacken“ – im vorletzten Sommer passierten insgesamt mehr als 35.000 Besucher die Freibadpforten und „spülten“ knapp 77.000 € in die Gemeindekasse - für Marcus Kinkel ein klares Zeichen dafür, „dass der Bürger für Qualität einen angemessenen Preis zu zahlen bereit ist.

Denn dass in Schmittens Bade-Mekka Qualität geboten wird, steht für ihn außer 
Frage. „Wir haben dafür in den letzten Jahren auch richtig Geld in die Hand genommen“ erinnert er an den Neubau des Kinderbeckens und des Kiosks, den Austausch der Zaunanlage sowie die neuen Fliesen im  Umkleidebereich – Investitionen, die, wenn zum Teil auch politisch umstritten, sich letztendlich ausgezahlt haben. Und nach wie vor kann sich das Schmittener Freibad mit einem besonderem Alleinstellungsmerkmal schmücken: denn mit exakt 449,13 m über Normalnull (NN) ist es das höchstgelegene Freibad Hessens