Bürgerservice

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Über das Auswahlsystem „Was erledige ich wo?“ gelangen sie auf schnellstem Weg zum richtigen Ansprechpartner. Darüber hinaus stehen ihnen umfassende und aktuelle Informationen über die Ämter der Verwaltung und alle gemeintlichen Gremien zur Verfügung. 

Die Nutzung dieser Seiten soll Ihnen die Kommunikation mit dem Rathaus vereinfachen, indem Sie beispielsweise bequemen Zugriff  auf die Verwaltung erhalten und so wissen, welches Amt für Ihr Anliegen zuständig ist und was Sie beachten müssen.

Öffnungszeiten
Montags bis Freitags von 8.30 bis 12.00 Uhr
Donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr

E-Mail  

Telefon 06084 -460 Telefax 06084- 4646


Abteilungen - Fachbereiche und Ansprechpartner

/ Gewerbe und Wirtschaft / Gewerbe einschließlich Gaststätten / Schädlingsbekämpfung (Wirbeltiere) gewerbsmäßig - Erlaubnis

Leistungsbeschreibung

Für das berufs- oder gewerbsmäßige Töten von Wirbeltieren im Rahmen der Schädlingsbekämpfung ist gemäß § 11 Abs. 3 Buchstabe e) Tierschutzgesetz eine Erlaubnis erforderlich.

Gemäß § 4 Abs. 1 Tierschutzgesetz darf ein Wirbeltier nur unter Betäubung oder sonst, soweit nach den gegebenen Umständen zumutbar, nur unter Vermeidung von Schmerzen getötet werden. Erfolgt die Tötung im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen, so darf sie nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen. Ein Wirbeltier töten darf nur, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat.

Gemäß § 4 Abs. 1a Tierschutzgesetz haben Personen, die berufs- oder gewerbsmäßig regelmäßig Wirbeltiere betäuben oder töten, gegenüber der zuständigen Behörde einen Sachkundenachweis zu erbringen.

Der Nachweis der Sachkunde bezieht sich jeweils nur auf diejenige Kategorie von Tieren und auf diejenigen Betäubungs- und Tötungsmethoden, für die die entsprechende Sachkunde erworben wurde.

Als Sachkundenachweis für die berufs- oder gewerbsmäßig Schädlingsbekämpfung gilt eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein Weiterbildungsabschluss als Geprüfter Schädlingsbekämpfer bzw. Geprüfte Schädlingsbekämpferin, sofern nicht auf Grund von Differenzierungen in Aus- oder Weiterbildungsordnungen im Einzelfall feststeht, dass das Betäuben und Töten nicht Gegenstand der Ausbildung war.

An wen muss ich mich wenden?

Wenden Sie sich an das Veterinäramt Ihres Landkreises bzw. Ihrer Kreisfreien Stadt.

Welche Unterlagen werden benötigt?

In dem Antrag auf Erteilung der Erlaubnis sind anzugeben:
• die Art der betroffenen Tiere,
• die für die Tätigkeit verantwortliche Person,
• die Vorrichtungen sowie die Stoffe und Zubereitungen, die für die Tätigkeit bestimmt sind.
Dem Antrag sind außerdem Nachweise über die Sachkunde der verantwortlichen Personen beizufügen. Siehe hierzu die Absätze 6 und 7 der „Leistungsbeschreibung“.
 

Welche Gebühren fallen an?

Die Erlaubnis ist kostenpflichtig. Die Gebühren bestimmen sich nach der jeweiligen Kosten- oder Gebührenverordnung

Welche Fristen muss ich beachten?

Es sind keine Fristen vorgesehen, jedoch darf mit der Tätigkeit erst dann begonnen werden, wenn eine gültige Erlaubnis vorliegt.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Es besteht die Pflicht zur Gewerbeanmeldung.

Bankverbindung

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Taunus
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