Bürgerservice

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Die Nutzung dieser Seiten soll Ihnen die Kommunikation mit dem Rathaus vereinfachen, indem Sie beispielsweise bequemen Zugriff  auf die Verwaltung erhalten und so wissen, welches Amt für Ihr Anliegen zuständig ist und was Sie beachten müssen.

Öffnungszeiten
Montags bis Freitags von 8.30 bis 12.00 Uhr
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E-Mail  

Telefon 06084 -460 Telefax 06084- 4646


Abteilungen - Fachbereiche und Ansprechpartner

/ Maßnahmen gegen Nichtheimische, gebietsfremde und invasive Tiere und Pflanzen; Informationserteilung Beifußblättriges Traubenkraut (Ambrosia)

Leistungsbeschreibung

Das Beifußblättrige Traubenkraut (auch Aufrechtes Traubenkraut, Ambrosia, Wilder Hanf oder mit seinem englischen Namen Ragweed genannt) kommt ursprünglich aus dem Nord-Osten der Vereinigten Staaten und breitet sich zunehmend in Europa aus.

Die Pflanze wurde mittlerweile auch in einigen Gebieten in Deutschland entdeckt. Die unscheinbare Pflanze kann starken Heuschnupfen und in manchen Fällen Asthma durch Einatmen der Pollen oder Hautkontakt auslösen.

Bei der einjährigen Pflanze handelt es sich um einen Spätblüher, dessen Blütezeit von Juli - Oktober dauern kann. Sie entwickelt sich vor allem auf offenen Flächen im Feld, an Straßenrändern und in Gärten, hier vor allem an Vogelfütterungsstellen des letzten Winters, bedingt durch verunreinigtes Vogelfutter, aber auch in Schuttgruben und auf Baustellen.

Das Traubenkraut hat eine Wuchshöhe von 30 - 150 cm, hat eine Pfahlwurzel und beidseitig grüne, stark eingeschnittene Blätter. Die Blätter sind behaart mit weißlicher Nervatur und ihr Umriss ist dreieckig bis oval. Beim Zerreiben der Blätter entsteht kein Geruch. Der Stengel ist weiß - rötlich, behaart und sehr stark verzweigt. Die Pflanze trägt männliche als auch weibliche Blüten, die männlichen bilden eine ährenartige Traube, die am Ende der Zweige mit je 5 - 20 röhrenförmigen gelbgrünen Blüten in halbkugeliger Hülle sitzt. Die weiblichen Blüten sind grünlich und sitzen unterhalb der männlichen Blüten, mit umgekehrt kegelförmiger Hülle. Es wird häufig verwechselt mit dem gemeinen Beifuß, dem Verlot´schen Beifuß, Wermut, Amarant, Gänsefuß und der Hundskamille.

Verfahrensablauf

Beseitigen Sie die Pflanze umgehend mitsamt den Wurzeln. Ziehen Sie dafür Handschuhe an, bei blühenden Pflanzen empfiehlt sich die Verwendung einer Staubmaske. Entsorgen Sie die Pflanzen in einer Plastiktüte im Hausmüll.

Allergiker sollten diese Arbeit nicht durchführen!

Größere Pflanzenbestände sollten Sie melden.

An wen muss ich mich wenden?

Sie können Ihren Fund melden an:

Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit

Messeweg 11/12
38104 Braunschweig
Tel.: +49 531 - 2 99-33 71
Fax: +49 531 - 2 99-30 07
E-Mail:

Rechtsgrundlage

Bemerkungen

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