Brombach

Brombach wird als Brambach bereits 1398 erstmals erwähnt.
Wie Hunoldstal gehörte es zum Stockheimer Obergericht und war Filiale von Rod. Seine Geschichte ist mit der von Hunoldstal gleichlautend.
Die Urkunden erwähnen immer beide Orte zusammen.
Die Gemeinde ließ 1951 ihr Wappen gestalten. Dabei legte sie die Ortsnamen zugrunde. Wortgeschichtlich hat aber Brombach nichts mit der Brombeere zu tun. Die Ortsnamenforscher vermuten Brom als Ableitung vom althochdeutschen bramo-Dornstrauch oder Gestrüpp.
Das Wappenbild zeigt im goldenen Feld eine schwarze Brombeere mit grünen Kelchblättern und grünem Stiel.

Die Gemeinde Brombach liegt etwa 400 m hoch. In der Gemeinde Brombach befindet sich die vor einigen Jahren gemeinsam mit Hunoldstal neu erbaute Schule. Sie ist heute umgebaut und wird als Kindergarten und Dorfgemeinschaftshaus genutzt.

Altes Dorfbild mit "Luthereiche", die 1983 ihren 100jährigen Pflanztag feiern konnte.

Bekannt ist Brombach auch schon seit Jahrzehnten durch das oberhalb des Ortes im Wald gelegene Naturfreundehaus, das schon sehr vielen Freunden der Natur frohe Tage und Wochen der Erholung gebracht hat. Der letzte Bürgermeister vor der freiwilligen Fusion mit der jetzigen Gemeindegruppe Schmitten am 1.4.1972 war Walter Moos.

Naturfreundehaus "Brombacher Hütte" in einem romantischen Wiesental am Fuße des Pferdskopfes


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