Schnelles Internet

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Schmitten. Ab Oktober 2017: neueste Technik für schnelles Internet


Informationen der Telekom Deutschland GmbH 

Stand Januar 2017

Glasfaser-Ausbau: Mehr Tempo für Schmitten 

Ab Oktober 2017: neueste Technik für schnelles Internet

Bandbreiten bis zu 100 MBit/s möglich

Rund 1.400 Haushalte im Vorwahlbereich 06082 profitieren

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 Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz im Vorwahlbereich 06082 aus und erhöht zugleich das Tempo. Rund 1.400 Haushalte in Schmitten in den Ortsteilen Oberreifenberg und Niederreifenberg bekommen im Oktober 2017 schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Dazu wird das Unternehmen rund drei Kilometer Glasfaser verlegen und sieben Verteiler aufstellen oder mit moderner Technik ausstatten. 

„Die Telekom wertet mit der geplanten Investition nicht nur unsere Gemeinde, sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet auf“, sagt Marcus Kinkel, Bürgermeister von Schmitten. „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von Bürgerinnen und Bürgern an uns als Politiker gestellt werden.“

„Wir wissen, wie wichtig ein leistungsfähiger Internet-Anschluss ist, deshalb treibt die Deutsche Telekom seit Jahren den Breitband-Ausbau nach Kräften voran“, sagt Hans Czorny, Regionalmanager der Deutschen Telekom. „Auf dem neuen Netz können wir den Kunden alles aus einer Hand bieten: Telefonie, Internet und Fernsehen.“

So kommt das schnelle Netz ins Haus

Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.