Erfreuliche Zwischenbilanz im Schmittener Freibad

„Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt“ – mit diesem einprägsamen Slogan soll im 15. Jahrhundert der Dominikanermönch Johann Tetzel den vielumstrittenen Ablasshandel eröffnet haben.

Darüber, dass auch in Schmitten „das Geld im Kasten“, sprich in der Schwimmbadkasse klingt, freut sich Schmittens Bürgermeister Marcus Kinkel in besonderem Maße: „Wir schwimmen quasi im Geld“ meint er augenzwinkernd. Deshalb kann er auch eine äußerst erfreuliche Zwischenbilanz nach nur sechs Wochen Badebetrieb ziehen: „Die Besucherzahlen und die Eintrittserlöse ‚schießen durch die Decke“ zeigt sich der Verwaltungschef erfreut. Annähernd 12.000 Besucher haben mittlerweile die Pforten des Freibades passiert und damit auch ein herausragendes finanzielles Ergebnis mit sich gebracht. "Stand heute haben wir bereits knapp 41.000 € vereinnahmt – das sind jetzt schon beinahe 70% des Planansatzes“ so der Bürgermeister weiter. Auch bei den Besucherzahlen wurde bereits mehr als die Hälfte des Vorjahres erreicht – Spitzenreiter war der 28. Mai mit fast 1.000 Badegästen. „Natürlich dürfen wir hierbei nicht vergessen, dass uns das Wetter bislang ‚in die Karten gespielt’ hat“ räumt Kinkel ein.